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pwd -> print working directory
- Gibt ganz einfach den Pfad des aktuellen Verzeichnisses aus
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ls -> list
ls
zeigt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses (Ordner und Dateien)
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cd -> change directory
- Ohne Parameter schickt dich dieser Befehl in das Root-Verzeichnis.
Übergibt man jedoch einen Ordnernamen, der im aktuellen Verzeichnis existiert, schickt er dich dort hin
- Ohne Parameter schickt dich dieser Befehl in das Root-Verzeichnis.
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cd ..
cd ..
bedeutet, gehe in das ubergeordnete Verzeichnis.
Man kann es auch in Pfaden benutzen:
z.B " ../index.html ". Wir gehen ein Verzeichnis zurück, in dem die index.html liegt, um auf sie zuzugreifen.
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mkdir (name) -> make directory
mkdir (name)
erzeugt ein Verzeichnis im aktuellen Pfad unter einem Namen, welcher übergeben wird
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touch (name).(typ)
touch
legt eine neue Datei unter einem Namen und eines Typs im aktuellen Verzeichnis an. z.B "touch index.html"
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nano (datei).(typ)
- Nano ist ein Editor, der dich Dateien direkt im Terminal editieren lässt
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vi
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rm (datei).(typ) -> remove
remove
lässt dich eine Datei löschen
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rm -rf -> remove recursive forced
- löscht ganze Verzeichnisse (also auch den ganzen Inhalt).
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cat (datei).(typ)
- mit
cat
kann man den Inhalt von Dateien ausgeben, z.B "cat ../index.html"
- mit
-
cp (datei).(typ) (name)/(Pfad) -> copy
- kopiert eine Datei unter einem anderem Namen zu einem Pfad
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mv (datei).(typ) (Pfad) -> move
move
kann eine Datei verschieben
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apt -> advanced package tool
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apt update
- Aktualisiert die Liste der Pakete, aber keine Pakete selbst
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apt upgrade
- Aktualisiert alle installierten Pakete
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apt install (paketname)
- Installiert das genannte Paket
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apt remove (paketname)
- Deinstalliert das genannte Paket
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apt list
- Listet alle installierten Pakete auf (Achtung, lang. Am besten "apt list > paketliste.txt" oder so)
Gruppen in Linux sind ganz einfach Gruppen von Usern.
Das ist nützlich, weil man den einzelnen Gruppen dann
read, write und execute Rechte auf Dateien zuweisen kann, was einfacher ist als
es bei jedem einzeln zu machen.
Gruppen können in großen Netzwerken
ja theoretisch auch aus hunderten Usern bestehen.
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groupadd groupname
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groupdel groupname
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grep groupname /etc/group
grep
checkt in diesem Fall, ob die erstellte Gruppe unter dem Namen in der group-Datei zu finden ist
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usermod -a -G groupname username
- Fügt User zu einer Gruppe hinzu (Sekundärgruppe)
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usermod -g groupname username
- Ändert die Primärgruppe eines Users
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gpasswd -d username groupname
- Entfernt
username
aus der Gruppegroupname
- Entfernt
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groups username
- Listet die Gruppen eines Users auf
File/directory permissions sind dazu da, um Daten, die nicht jeder sehen muss,
vor anderen abzuschließen.
File-Permissions kann man mit dem ls -l
Befehl einsehen.
Sie sind so strukturiert, dass nach dem ersten Zeichen in dreier-schritten
die Permissions von erstens dem User dem die Datei gehört, dann der Gruppe und als letztes der Rest angezeigt wird.
Hier sieht man die Permissions der index.html.
- User: rwx
- Group: rw-
- Other: r--
Das bedeutet, der User/Owner hat die Permissions read, write und execute,
Groups haben nur read und write, und Other hat nur read.
Ändern kann man diese mit chmod a=rwxr--r--
'a' bedeutet hier all und das =-Zeichen bedeutet ändern und überschreiben.
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clear
- Macht das Terminal sauber
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history
- zeigt die letzten ausgeführten Befehle
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sudo
sudo
führt Programme und Befehle mit den Rechten von einem anderen Benutzer, z.B dem Superuser root, der alle rechte hat, aus.
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help (command)
- mit
help
kannst du dir Hilfe zu Befehlen und ihren Parametern geben lassen
- mit
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(command) > log.txt
- nach einem Befehl kann man sich den Log in z.B eine Textdatei speichern lassen, wenn man den output braucht
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grep (zeichenkette) (dateipfad)
- Mit
grep
kann man nach einer Zeichenkette in einer Datei suchen.
- Mit
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man (command) -> manual
- Mit dem Manual-Befehl kann man einen Befehl recherchieren und so wissen, was der Befehl macht und wie man ihn ungefähr benutzt.
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more (datei)
- more ist ein Programm, um größere Dateien zu lesen, indem man in ihnen runterscrollen kann. more ist auf den meißten Unix basierten Systemen vorinstalliert.
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less (datei)
- less ist so wie more, nur in besser. Man kann hoch- und runterscrollen, und Befehle benutzen um z.B. vi an der Zeile zu öffnen.
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tail (Datei)
- Der tail Befehl gibt die letzten 10 Zeilen einer Datei aus.
Das ist gut um z.B. die neuen Zeilen einer log-Datei einzusehen.
- Der tail Befehl gibt die letzten 10 Zeilen einer Datei aus.
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find (Pfad) -name (name)
- Mit find findet man schnell Dateien. Unter Pfad gibt man den Pfad an oder einfach einen Punkt, um überall zu suchen. Als Name gibt man dann den Dateinamen oder ein Dateityp. Find unterstützt auch Wildcards wie *.png
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alias (alias)='(command)'
Mit alias kann man eine Abkürzung für einen Befehl schreiben.
z.B alias c='clear'
würde einen Alias für clear als c erstellen.
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.bashrc Datei
- Die .bashrc Datei wird immer ausgeführt, wenn ein Shell-Fenster geöffnet wird.
So kann man z.B. beim Start die eigentlich temporären Aliase ausführen lassen und sie so "permanent" machen.
- Die .bashrc Datei wird immer ausgeführt, wenn ein Shell-Fenster geöffnet wird.